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iStock_000017321676XSmallJeder will alt werden, aber keiner will alt sein… und erst Recht nicht alt aussehen! Jugendlichkeit, Vitalität und Frische sind in unserer heutigen Gesellschaft wichtige Faktoren. Das kann man gut finden oder nicht: Die meisten Menschen unterwerfen sich diesem Schönheitsmythos und versuchen durch Cremen, Peelen und Massieren den Alterungsprozess der Haut aufzuhalten oder zumindest zu verlangsamen. Doch hinter Anti-Ageing steht nicht nur die riesige Bandbreite von Kosmetik- und Antifalten-Cremes. Denn auch der Lebenswandel spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Falten.

Fünf Antworten auf die größten Anti-Ageing-Mythen!

1. Gibt es wirklich Unterschiede in den Produkten für trockene und fettige Haut?

Ein ganz klares JA, denn unterschiedliche Hauttypen haben gerade in Bezug auf Anti-Ageing auch unterschiedliche Bedürfnisse. Wer trockene Haut hat, hat eher mit Falten zu kämpfen als jemand mit eher fettiger Haut. Reichhaltige Pflege steht hier an erster Stelle. Produkte zur Auswahl. Fettige Haut hingegen benötigt Pflege, die die Talgproduktion reguliert und eher leicht daherkommt. Zur Produktauswahl.

Übrigens: Nicht nur der Hauttyp, sondern auch das Alter spielt eine Rolle in der Produktauswahl. Je älter die Haut, desto schlechter die Kollagenbildung. Produkte für ältere Kunden sind zudem in der Regel reichhaltiger und wirken beispielsweise gegen Pigmentflecken. Es macht also durchaus Sinn, Produkte entsprechend des Alters zu kaufen.

2. Anti-Ageing-Produkte sind was für Frauen ab 50

Ein ganz klares und etwas bitteres NEIN! Mit ungefähr 25 Jahren beginnt die Elastizität der Haut nachzulassen. Erste Mimikfältchen entstehen an den Augen oder an der Nasolabialfalte. Je dünner die Haut an bestimmten Partien, desto empfindlicher und faltenanfälliger ist sie auch. Das gilt gerade für die Augen! Eine feuchtigkeitsspendende Augencreme ist deshalb ab dem 26 Lebensjahr zu empfehlen. Es muss ja auch nicht unbedingt „Anti-Ageing“ draufstehen!

3. Was sind eigentlich die besten Anti-Ageing-Substanzen?

Es gibt unzählbar viele Substanzen, die von Kosmetikherstellern in der Vergangenheit als absolute „Anti-Ageing-Stars“ gefeiert wurden. Manche blieben. Die meisten verschwanden wieder vom Markt. Wissenschaftlich belegt ist vor allem die Wirkung von Antioxidantien, die die Körperzellen vor den schädlichen freien Radikalen schützen. Beta-Carotin und die Vitamine E und C zählen zu den Antioxidantien. Außerdem gehören Retinol, die Hyaluronsäure und die Fruchtsäure zu den effektivsten Faltenkillern. Hier ein paar Produkte als Beispiel.

4. Kann Ernährung etwas gegen Falten ausrichten?

Ja, absolut! Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, der darf mit einer frischen und länger faltenfreien Haut rechnen. Natürlich bleibt man damit nicht ein Leben lang völlig faltenlos, aber wer viel Wasser trinkt, hochwertige Eiweiße aus Fleisch und Milchprodukten, sowie viel Vitamin C zu sich nimmt, ist gegen die Faltenbildung gut aufgestellt.

5. Hilft Schlaf gegen Falten?

Ja, zumindest bedingt! Denn während des Schlafs können sich die Hautzellen optimal regenerieren. Viel besser als im wachen Zustand! Feuchtigkeitsverluste und Zellschäden werden bei einem achtstündigen Schlaf optimal ausgeglichen und repariert. So erwartet uns ein geglättetes und frisches Gesicht beim morgendlichen Blick in den Spiegel.

Erholungsphasen erweisen sich generell gut für den Körper und die Haut-Regeneration. Denn wenn unser Körper Stress hat, werden Stoffe ausgeschüttet, die den Zellstoffwechsel negativ beeinflussen.

Je entspannter wir also sind, desto länger lassen die Falten auf sich warten!

Faltenfreie Grüße,

Eure Jenny