Liebe Duftfreundinnen,

die Älteren unter Euch erinnern sich vielleicht noch an Sydney Pollacks filmisches Meisterwerk „Jenseits von Afrika“: Meryl Streep als dänische Schriftstellerin und Baronin Karen Blixen, die auf ihrer Farm in Kenia lebt und sich unsterblich in den freiheitsliebenden, mutigen Flieger Denys Finch Hatton verliebt. Ein Film zum Träumen - nicht nur von der Liebe, sondern auch von Reisen, Expeditionen, der Begegnung mit fremden Kulturen und dem ganz großen Abenteuer.

Heute können wir in acht Stunden nach Mombasa fliegen und Urlaub in einer Luxus-Lodge machen, inklusive geführter Safari durch die Nationalparks. Ob wir aber auch nur ansatzweise das Lebensgefühl erfassen können, das draufgängerische Frauen wie Karen Blixen, Alexandra David-Neel oder die Flugpionierin Amelia Earhart - auch ihr Leben wurde übrigens im letzten Jahr eindrucksvoll mit Hilary Swank verfilmt - vor rund 100 Jahren dazu trieb, ferne Welten zu erkunden: Das wage ich zu bezweifeln. Kaum vorstellbar, wie kühn man damals sein musste, um als weibliche Globetrotterin unterwegs zu sein. Alexandra David-Neel etwa, die Tibet und den Himalaya erkundete, war oft genug als Mann verkleidet unterwegs, um nicht des Landes verwiesen zu werden. Und die Schriftstellerin Charmian Kittredge wird selbst heute noch in erster Linie als Frau des berühmten Jack London wahrgenommen, obwohl sie bereits vor ihrer Ehe allein große Reisen unternahm, eine anerkannte Pianistin war und - für Frauen ihrer Zeit – ungewöhnliche Sportarten wie Wasserski betrieb. All diese Frauen verband Mut, Abenteuerlust und ein unbändiger Freiheitsdrang.

Eigenschaften, die wohl auch die bekannte Parfumeurin Olivia Giacobetti dazu bewegten, die halbe Welt auf der Suche nach exotischen, unbekannten Aromen zu durchqueren und sich dabei von dem Beispiel der großen Pionierinnen inspirieren zu lassen. Auch Madame Giacobetti ist eine eigenwillige Weltenbummlerin und Künstlerin, die sich nicht von kurzlebigen Trends ihrer Branche leiten lässt, sondern zeitlose Visionen entwickelt und Mut zur Originalität beweist. Ihr jüngster Geniestreich ist das Eau de Parfum Idole de Lubin, das sie für das weltbekannte Dufthaus Lubin schuf. „Idole de Lubin“ von Lubin ist eine Hommage an die Abenteurerinnen vergangener Epochen, an Frauen wie die oben beschriebenen Künstlerinnen und Forscherinnen.

Die Gewürzstraße zwischen dem Roten und dem Chinesischen Meer hat Olivia Giacobetti bei der Auswahl der Ingredienzen geleitet. Gewürze aus Sansibar und Edelhölzer aus Borneo oder Makassar prägen den charismatischen und dynamischen Charakter von Idole. Die Kopfnote macht mit Rum-Absolue, Safran, Schwarzkümmel und den Schalen der Bitterorange einen energischen und herausfordernden Auftakt, der durch die Herznote aus Holz vom Baumwollbaum, geräuchtertem Ebenholz, Zuckerrohr und Weihrauch warm abgerundet wird und seine volle Intensität in einer Basisnote aus Leder, rotem Sandelholz, Amber und Zistrose erhält. Alles in allem ein außergewöhnlicher Duft für starke Frauen - aber auch ein Duft, der zurückhaltenden Frauen Stärke und Ausstrahlung verleiht.

Der Flakon von Idole de Lubin ist ganz auf die Ideen von Freiheit, Abenteuer und der Entdeckung neuer Horizonte abgestimmt: Entworfen von Flakon-Künstler Serge Mansau, wirkt er wie eine exotische Skulptur. Auf einer Stele aus schwarzem Obsidian ruht ein orange schimmernder Bernstein-Verschluss, der sich wie eine afrikanische Maske über den Obsidian-Körper legt. Dieser ganz besondere Flakon ist selbst ein kleines Kunstwerk - würdige Verpackung für einen Duft, der neue Maßstäbe setzt.

Vielleicht wollt Ihr dieses Meisterwerk einem ganz besonderen Menschen zu Weihnachten schenken? Dieses Parfum wäre wirklich ein ganz außergewöhnliches Duftgeschenk - aber auch ein Geschenk an Euch selbst, vielleicht zum Auftakt des neuen Jahres, wenn es heißt:

Auf zu neuen Horizonten!

Eure Susanne

zum Duft Idole de Lubin

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