… so heißt das berühmte Buch von Tania Blixen, einer der wohl besten Afrika-Kennerinnen des letzten Jahrhunderts. Der Schwarze Kontinent hat seit der Zeit, in der die dänische Baronin ihre Kaffeeplantage in Kenia führte, nichts von seiner Faszination verloren. Das merkt nicht nur die Touristikbranche, die steigende Zahlen für Länder wie Südafrika, Kenia oder Gambia verzeichnet, nein: Es lässt sich auch ganz schlicht und einfach am Trend-Thema „Afrika“ ablesen, dass uns Europäer alle paar Jahre, fast kann man schon sagen, in stetiger Wiederholung, ereilt. Da dominieren beim Wohnen Erdtöne in allen Schattierungen, da werden Wände nur roh verputzt und mit Masken geschmückt, da sind pure, schlichte Materialien Trumpf, kombiniert mit Decken, Kissen und Teppichen in Ethno-Mustern und Leo-Prints.

Und auch in der Welt von Mode und Beauty ist Afrika dann auf einmal wieder ganz, ganz angesagt. In der Mode ist es oft der klassische Safari-Look mit Farben wie Khaki, Beige und Braun, der dann mit Stoffen in großflächigen, farbenfrohen Mustern und Tierdrucken kombiniert wird. Dazu trägt man entweder Silberschmuck in vielen Variationen oder große, bunte Holzperlen und Lederarmbänder, Korbtaschen und Bastgürtel. Ein Freund, der als Journalist oft in Äthiopien unterwegs ist, hat mir übrigens einmal eine sensationelle Flechttasche mitgebracht und mich gefragt: „Was meinst du, woraus ist sie gemacht?“ Ich habe alles genannt, von Stroh und Schilf bis zu Schlangenhaut 🙂 - Tatsache war: Die Tasche ist aus schwarzen Plastikmülltüten entstanden, die einheimische Frauen zu hauchdünnen Streifen geschnitten und dann verarbeitet hatten. Eine großartige Sache für den Umweltschutz und für die Unterstützung von Mikro-Unternehmerinnen in Afrika …

Klar, dass zum Afrika-Look auch ein ganz spezielles Make-up gehört: Am besten sieht es natürlich auf getönter Haut aus, die entweder von Natur aus braun oder schwarz ist oder aber sonnengebräunt. Wer zu den Blassen im Lande gehört, der sollte als erstes ein wenig mit Nouba Erdpuder nachhelfen. Dieser Puder wurde nicht umsonst als Afrika-Puder bekannt - wählt einen Ton aus, der maximal eine Nuance dunkler ist als Eure natürliche Hautfarbe. Mit dem Nouba Puder könnt Ihr nichts falsch machen, er ist berühmt dafür, nicht im geringsten maskenhaft, sondern sehr natürlich zu wirken. Der Nouba Quattro Lidschatten enthält vier verschiedene Farben, die optimal zum Ethno-Look passen, zwei Braun- und zwei Blautöne, die sich auch untereinander kombinieren lassen. Jetzt noch die Wimpern kräftig tuschen und etwas transparenter Lipgloss - fertig ist die Ethno-Schönheit! Ich persönlich finde, dass nur dunkelhäutige Frauen sich zusätzlich noch die Lippen in einem kräftigen Ton schminken sollten - bei uns Nordländerinnen wirkt das leicht zu bunt. Aber Ihr kennt das Motto von www.meinduft.de: Erlaubt ist, was gefällt - und was gut aussieht! Experimentiert also ruhig ein bisschen mit den neuen Trendfarben. Viel Spaß dabei wünscht wie immer

Eure Susanne

 

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